Dr. Helge Knüppel

Dr. med. dent. Helge Knüppel

 

Zahnarzt & Fachzahnarzt für Oralchirurgie,

Tätigkeitsschwerpunkt Implantologie

Referent für Implantologie und Knochenregeneration,

minimalinvasive plastische Parodontalchirurgie,

Orthomolekulare Medizin - Zusatzausbildung Akademie Mikronahrstoffe
Biologische Zahnheilkunde

Autor
Illustrator
Keynotespeaker (Greator)

 

  • Studium der Zahnmedizin an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel mit der Gesamtnote "sehr gut"
  • Im Anschluß 4-jährige rein chirurgische Zusatzausbildung zum

        Fachzahnarzt für Oralchirurgie.

        Die einzige Fachzahnarztausbildung, deren Operationskatalog die Implantologie

        beinhaltet und sogar zum Schwerpunkt macht. Es ist eine mehrjährige rein

        chirurgische Vollzeitausbildung und umfasst sämtliche Operationen im

        Mund- und Kieferbereich, sowie die dentale Implantologie.

  • In der Abteilung für Mund-, Kiefer- und Gesichtschirurgie an der Philipps Universität Marburg (an der Lahn) bei Prof. Dr. Dr. Austermann leitete Dr. Knüppel die Implantatsprechstunde und dozierte für die Zahnmedizinstudenten der Semester 6 bis 10 (Auscultando, Praktikand und den Röntgenkurs). 
  • Wissenschafliche Tätigkeit mit Pionierleistung in der Arbeitsgruppe um Prof. Dr. Dr. H. Terheyden; damals Universitätklinik Kiel;

        Forschungsschwerpunkte: Knochenregeneration mit Knochenersatzmaterialien,

        Wachstumsfaktoren, Differenzierungsfaktoren, Angiogenese, Simultane

        Implantatversorgung und Sinusbodenelevation, Zahnkeimtransplantationen.  

  • Mit 29 Jahren Ernennung zum seinerzeit jüngsten Fachzahnarzt für Oralchirurgie Deutschlands durch Prof. Nentwig, Direktor der Poliklinik für Zahnärztliche Chirurgie und Implantologie in Frankfurt am Main. 

 

  • Nach unterschiedlichen Stationen n Deutschland erfolgte 2008 die Niederlassung in eigener Praxis in Oldenburg.
  • Abgabe der Kassenzulassung als Protest gegen dieses System und Unvereinbarkeit mit dem eigenen Ethikkodex.

Longevity Freak (Eisbaden, WimHof-Atemtechnik, Orthomolekulare Medizin)

Leidenschaftlicher Sportler (Laufen, Krafttraining, Boxen, Schwimmen)

Keynote-Speaker u.a. bei Greator ("Gib Deinem Leben einen Sinn" auf  Youtube)
Illustrator (Agapi und chrisanthi, von Dr. O. Pipinika)



Meine Passion

 

Meine Großmutter war Schneiderin. Als Bub habe ich ihr oft zugesehen, wie sie Kleider entworfen, skizziert, angepasst und angefertigt hat, dann das Leuchten in den Augen der Damen (Tanten) und die Interaktionen beim Anprobieren der Kleider inbegriffen. Das war nichts von der Stange. Es waren Unikate! Wie die Frauen selbst! Eine sehr sehr schöne "Arbeit". Unheimlich kreativ, spannend, frei und erfüllend! Und für mich prägend!

In der Schule hatte ich ganz klar, Kunst als Leistungskurs. 
Damals wurde ich dafür verspottet.
Ich konnte sehr gut zeichnen.
Ich habe alles gezeichnet. Und auch verkauft.

Als Fahrschüler haben mein Freund Volker und ich im Schulbus auf den Weg nach Hause Radiergummis und Ähnliches operiert.

Ich war leidenschaftlicher Sportler und wie alle spielte ich Fußball. Zu meiner Zeit des damals modernen Fußball war ich eine Mischung aus Hans-Peter Briegel und Guido Buchwald und war im Kader der Jugendnationalmannschaft. Damalige Weggefährten waren Sammi Kuffour (Bayern München) oder Hasan Salihamidzic (damals HSV). Mein Weg zum Profifußballer schien klar, erst recht als der Bomber der Nation Gerd Müller (damals Trainer der A-Jugend n Bayern München) mich gerne in seiner Mannschaft gehabt hätte. 
Es kam nach diversen Verletzungen und Operationen ganz anders und offiziell war ich dann als Teenager eine Art Sportinvalide.

Und was sollte ich nun mit meinem Kunstleistungskurs werden?

Ein Fußballkollege drückte mir "den Medizinertest" in die Hand. Was für ein Zu-fall.
Und irgendwie landete ich bei der Zahnmedizin und nicht im Kunststudium. 
Ich machte viel Wissenschaft und absolvierte das Studium mit der Gesamtnote „Sehr gut“.
 
Dennoch wollte ich es wie die Künstler machen!
Ich ging zur Bank und besorgte mir einen Kredit. Die "Dritte" gab mir auch einen. Mein damaliges Argument war: "Wäre ich eine Aktie, ich würde mich kaufen!"
Ich besuchte in Europa die "großen Meister" meines Faches und schaute ihnen auf die Hand.
Und so nahm alles seinen Lauf.

"Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig." -Einstein

Der Weg zum neuen Lächeln ist wie das Schneidern eines Kleides und die Lippen sind mein Bilderrahmen – es gibt verschiedene „Etappen“, damit es individuell perfekt wird.
Für mich ist das wie "Spielen". 

Es ist so toll, dass wir heute die Natur in der biologischen Zahnmedizin so nah wie möglich rekonstruieren können und das, was wir leisten, für Laien nicht sichtbar ist.  

Sich über etwas freuen, was ‚man’ nicht sieht. Aber das ist ja gerade das Großartige!“ Es ist ja nicht so, dass niemand sieht, was da passiert ist. Die Patienten sehen das sehr wohl. Und mich fasziniert es und macht es so glücklich, Menschen ein Selbstwertgefühl und ein Lachen zurückgeben zu können, mit dem sie sich wohlfühlen. Menschen mit schlechten Frontzähnen verbergen ihr Lachen mit den Lippen oder hinter vorgehaltener Hand... Das legt sich doch auf die Seele! Letztlich eine kleine Ursache, aber mit so großer Wirkung! 


Zudem war mich selbst ein Schlüsselmoment nach einer Arzt-Odyssee die Erkennung von Stillen Entzündungsherden in meinem Körper und damit Ursache der Symptome an einem anderen Ort in meinem Körper und damaliger unnötiger Operationen etc.
Ich lebe, was ich heute tue. Ich lebe und nutze die Möglichkeiten für Longevity wie Schlafoptimierung, Atmung (WimHof) Ernährung, Mikronähstoffsubstition (VitD, Mg, VitK2, Vit C, Omega3-Fettsäuren), Eisbaden, Intervallfasten, Vermeidung von Strahlung, Bewegung und Sport, Entgiftung und integrieren bzw. kombiniere dies mit meinem Dental-IQ-Biohealth-Concept - die bio-logische Zahnheilkunde.
Heute fühle ich mich fitter und energiegeladener als vor 15 Jahren. Mein gemessenes biologisches Alter gibt mir da recht.

Klingt verrückt, oder?

Glücklich machen ist wunderbar. „Wenn ich meine Praxisräume betrete, bin ich immer noch überzeugt davon, mein Hobby zum Beruf gemacht zu haben. Wieviele Menschen quälen sich zur Arbeit? Ich habe so ein Glück, dass ich so einen tollen Beruf habe. Und es ist so schön, Glück zu teilen ... Das gibt mir Kraft und Energie!
Passion braucht Energie! 

Ich tue, was ich liebe! 
Und Sie werden lieben, was ich tue!
Versprochen!

Wer sich „anstecken“ lassen möchte, ist herzlich Willkommen!

Mit sonnigen Grüßen, herzlichst,

Ihr 

 

Helge Knüppel